Die Schulgeschichte in Kürze

Die Chronik der Friedrich-List-Schule  bis zum Jahr 2015 in Kürze

1905                     Errichtung einer öffentlichen kaufmännischen Fortbildungsschule (Berufsschule).

1927                     Die kaufmännische Schule bekommt einen neuen Namen: "Städtische Handelslehranstalten".

                             Eine Schulform, und zwar die Handels- und Höhere Handelsschule, zieht nach Kirchditmold
                             in die Zentgrafenstraße 101 um. Dieses Gebäude wurde 1913/14 als  "Mädchenschule" 
                             (Bürgerschule 22) errichtet, das Gebäude der "Jungenschule" (Bürgerschule 21,
                             spätere Schule Kirchditmold) wurde schon am 01.07.1913 eingeweiht.

1949                      Errichtung der Wirtschaftsoberschule; darin geht die Zweijährige Höhere
                              Handelsschule auf.

1956                      Die Städtischen Handelslehranstalten haben jetzt 167 Klassen und 5469 Schülerinnen
                              und Schüler.

1957                      Die Städtischen Handelslehranstalten heißen jetzt "Friedrich-List-Schule".

1961                      Von der Friedrich-List-Schule werden die Teilzeitklassen abgetrennt. Sie bilden die
                              "Kaufmännische Berufsschule" mit dem Standort Schillerstraße.

1964                      Errichtung eines gymnasialen Zweiges der Wirtschaftsoberschule
                              (Wirtschaftsgymnasium) mit voller Hochschulreife.

1979                      In der Friedrich-List-Schule werden wieder Teilzeitschüler unterrichtet, gleichzeitig
                              wird die Höhere Handelsschule an die Martin-Luther-King-Schule abgegeben.

1984                      Errichtung einer Zweijährigen Berufsfachschule für Fremdsprachensekretariat.

1989                      Errichtung einer Zweijährigen Berufsfachschule für Informationsverarbeitung.

1993                      Nach dem Abschluss der Renovierungs- und Umbaumaßnahmen steht der
                              Friedrich-List-Schule der gesamte Gebäudekomplex (einschließlich dem Gebäude der
                              ehemaligen Schule Kirchditmold) am Standort Kirchditmold zur Verfügung.

1999                      Zum 50-jährigen Bestehen präsentiert sich die Schule erstmals mit einem
                              Internetauftritt.

2000                      Die Friedrich-List-Schule wird Europa-Schule

2002                      Einführung des Bilingualen Profils (Englisch)

2004                      Einrichtung der Notebook-Klasse

2005                      Die FLS besteht nun seit 100 Jahren.

2009                      Das Berufliche Gymnasium feiert sein 60jähriges Bestehen.

2011                      Das Fach Chinesisch wird als zweite Fremdsprache angeboten.

2012                      Die Friedrich-List-Schule wird "Selbständige Berufliche Schule". 

2015                      Mit neun Klassen in der Einführungsphase erreicht das Berufliche Gymnasium
                              seine bisher größte Jahrgangsbreite.